Kultur

Institut »Integration »Kultur »

Vorgestellt auf den internationalen Filmfestival in Cannes, russischen Filmfestival "Kinotavr" und russischen Filmfestival in London.

Ein fiktives zeit- und ortloses russisches Dorf. Jeder kennt jeden. Ein älterer Hirte, Wasilitsch, kümmert sich die ganze Zeit um seine rehäugige Kuh namens Candy, die alte Kommunistin Oma Zina verflucht die Regierung, die verheirateten Frauen blicken neidisch auf die anderen Ehefrauen beziehungsweise deren Männer und der Erfinder Wanja unterhält die Kinder mit seinen genialen Geräten. Eines Tages hören die Dorfbewohner im Fernsehen die schreckliche Nachricht, dass eine ungeheure Sonneneruption stattgefunden hat. Die Menschheit habe nur noch 24 Stunden zu leben.
Nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, beschließen die Dorfbewohner, den Abschied vom Leben gemeinsam mit einer Weltuntergangsparty zu feiern. Tische werden aufgestellt, Kuchen gebacken. Einige treffen mutig letzte Lebensentscheidungen.
Doch das Ende kommt nie. Die Dorfbewohner aber erkennen, dass das Leben, so wie es bisher war, zu Ende ist. Eine märchenhaft turbulente und groteske Komödie nach dem Motto: Das Ende der Welt – Fortsetzung folgt.

Russland 2013 • 101 Minuten • in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Regie: Taisia Igumentsewa, mit Sergej Abroskin, Maxim Witorgan, Irina Denisowa, Anna Rul, Jola Sanko, Juris Lauzynisch, Alina Sergeewa, Dmitri Kulitschkow u.a.